Verfasst von: windlrm | 28. Dezember 2011

Was windige Verkäufer schon immer wussten

„Während uns gerne vermittelt wird, dass auf den UN-Klimagipfeln, wie jüngst in Durban, besorgte Wissenschaftler um die Rettung der Welt kämpfen, ist es recht eigentlich ein ziemliches Geschacher, bei dem es weniger um Klima, als um Geld geht – im Zweifelsfall Ihres. Da werden neue Institutionen (mit entsprechenden Versorgungsposten), Transfermechanismen und Steuern ausgeheckt, deren wesentliche Stoßrichtung zu Lasten des Westens geht. Man schreckt nicht einmal davor zurück eine historische ´Klimaschuld´ zu konstruieren, die es nun abzutragen gelte.

Tatsächlich ist das weniger Ausfluss von Wissenschaft, sondern von den Gruppen, die, wie jüngst in Durban, am stärksten vor Ort vertreten sind: Aktivisten und Lobbyisten des ´ökologisch-industriellen Komplexes´.

Dass Klimakompromisse immer nur an ganz wenigen Ländern scheitern, ist nicht weiter verwunderlich, das sind nicht etwa ´Klimaschurken´, sondern es sind meist diejenigen, die für die noble Aufgabe ausersehen sind, das Scheckbuch zu zücken. Vermeintliche Empfänger sind dagegen sichere Stimmen. Dass Kanada nun angekündigt hat, das Kyoto-Protokoll zu verlassen, wird im Mainstream zwar als ´falsches Signal für den Klimaschutz´ beweint, aber geschützt wird hier ohnehin nichts. Die Kanadier haben einfach den Braten gerochen, und das ist auch nicht sonderlich schwer, denn der stinkt mittlerweile zum Himmel.

Wie wenig in der höchstsubventionierten Branche der Erneuerbaren Energien tatsächlich rund läuft, davon legen die Aktienkurse der börsennotierten Solar- und Windaktien ohnehin ein sehr deutliches Zeugnis ab. Da ist es nur ein weiteres Schlaglicht, dass letzte Woche mit der Solon SE einer der renommierten deutschen Solarmodul-Hersteller Insolvenz anmeldete. Eine Episode, die wieder einmal auch zeigt, wie wenig sinnvoll es ist, mit der persönlichen Geldanlage Politik machen zu wollen, oder seiner Weltanschauung Ausdruck zu verleihen. Bis auf weiteres dürften Sie mit einer asiatischen Kohlegrube mehr Freude haben, als mit Sonne und heißer Luft aus Deutschland.

Während unser Geldsystem, nur durch ein Mehr an Interventionen überhaupt am Leben gehalten werden kann, was im Gefolge den von Hayek beschriebenen zwangsläufigen ´Weg zur Knechtschaft´ bedeutet, gibt es mit Hirngespinsten wie der ´Klimaschuld´ nun auch eine freiwillige Form der Knechtschaft – sozusagen zur Sicherheit. Überhaupt sind die Parallelen zwischen Euro- und Klima-´Rettung´ augenfällig. Es werden unglaubliche Ängste geschürt und gleichzeitig ein enormer Zeitdruck aufgebaut, umgehend zu handeln. Das ist eine Vorgehensweise, die wir hauptsächlich von windigen Vertretern kennen und dort – einmal durchschaut – nicht als Aufforderung zur Unterschrift, sondern als Ausdruck mangelnder Seriosität werten.“

Quelle: Smart Investor

Übrigens: Die Energiewende ist schon gescheitert. und Deutschland braucht Strom-Hilfe aus Österreich

Ein gesundes neues Jahr

Verfasst von: windlrm | 29. November 2011

Eine böse persönliche Erfahrung

Woran gesunde Menschen neben Windkraftanlagen erkranken, schildert der folgende erschütternde Erfahrungsbericht.

Windwahn.de

Dass dies keine erfundenen Spukgeschichten sind, belegen auch Überlegungen um Heileinrichtungen in Beelitz.

Märkische Allgemeine

Auch der Physikochemiker Martin Lauffer hat den Infraschall von Windrädern untersucht.

Badische Zeitung

Übrigens:

Der für seine unverblümte Sprache bekannte britische Prinz Philip ist offenbar kein Fan von Windrädern. Der Ehemann von Königin Elizabeth II. sagte bei einem Empfang in London zu einem Vertreter eines Ökostrom-Unternehmens, Windparks an Land seien „völlig nutzlos, vollständig von Fördermitteln abhängig und eine absolute Schande“.
Auf seinen Vorschlag, auch auf seinen Ländereien Windräder zu bauen, habe der Prinz entgegnet: „Bleiben Sie von meinem Grundbesitz weg, junger Mann.“

strom magazin

Nachtrag: USA: 14.000 WKA stillgelegt

Verfasst von: windlrm | 18. Oktober 2011

Windräder, die stillen Mörder

Langsam sich drehende Windräder suggerieren eine heile Energiewelt. Welcher Laie weiß schon, wie weit die Wirklichkeit davon entfernt ist?
Und warum schweigen die Naturschutzverbände zur grausamen Realität, wie mit Lebewesen umgegangen wird, zu deren Schutz wir ethisch und insbesondere auch als Christen verpflichtet sind?

Es soll hier nicht von technischen Details der Windkraftanlagen die Rede sein.
Etwa der viel zu geringen Leistungsdichte des Windes, die diese Art der landschaftszertörerischer Stromerzeugung für eine moderne Industrienation verbietet.
Auch nicht von der praktischen Unmöglichkeit, Strom zu speichern, so dass die Unstetigkeit des Windangebots, Windkraftanlagen grundsätzlich unwirtschaftlich macht, denn die ungünstigen Eigenschaften des Strömungsmediums kann prinzipiell keine noch so moderne Windradtechnik beheben.
Und schlussendlich auch nicht vom kubischen Geschwindigkeitsgesetz aller Strömungsmaschinen, das lautet – „die Leistungsabgabe ist proportional zur dritten Potenz der Strömungsgeschwindigkeit des Mediums“ -.
Klartext: weht der Wind nur halb so stark, wie bei Vollauslastung des Windrads, werden gerade noch (1/2) x (1/2) x (1/2) = 1/8, d.s. rund 12% Leistung der Volleistung erbracht. Bei lauem Wind sich drehende Windräder suggerieren Stromerzeugung, die es gar nicht gibt.

Nicht um Technik geht es also, sondern um Windräder als stille Tierkiller. Der Beitrag des engagierten und mehrfach mit Auszeichnungen bedachten Naturschützers Dr. Buer

„Das Fukushima des Naturschutzes, Windräder töten Vögel und Fledermäuse und warum die Naturschutzverbände dazu schweigen“,

Windraeder_toeten

der hier als pdf beiliegt, belegt dies dramatisch. Da sich auch der Autor dieser Zeilen zu den engagierten Natur- und Landschaftsschützern zählt, gibt er diesmal die übliche wissenschaftliche Zurückhaltung auf.

Die Grünen haben sich in der Vergangenheit bei vielen Gutmenschen berechtigterweise einen Platz im Herzen erobert, weil sie konsequent für den Tier- und Landschaftsschutz eintraten. Mit diesem Eintreten für eine richtige Sache hat es nun ersichtlich ein Ende, und das hässliche Antlitz von gesellschaftsverändernden Ideologen kommt zum Vorschein. Alle früheren grünen Überzeugungen werden über Bord geworfen. Windräder werden als Hebel eingesetzt, um eine Industrienation „umzugestalten“ – zum Nachteil unserer Volkswirtschaft und des Wohlstands unserer künftigen Generationen! Dass dabei zudem noch Landschaft und Natur in großem Ausmaß geschädigt werden, schert die Grünen nicht.

Angesichts der so gut wie kompletten, freiwilligen Gleichschaltung der Medien und aller politischen Parteien sprechen viele Stimmen bereits von einem neuen Faschismus, diesmal einem grünen. Wir wollen uns aus Platzgründen hierzu nicht äußern. Es sei nur angemerkt, dass insbesondere wieder einmal die deutschen Intellektuellen versagen, wie bereits in unserer unseligen Vergangenheit geschehen, als es noch Zeit gewesen wäre. Man duckt sich weg, man hört weg und man sieht weg, obwohl in privaten Gesprächen die meisten Zeitgenossen mit entsprechender Bildung sehr gut erkennen, was gespielt wird. Schließlich möchte man Karriere und Ruf nicht gefährden – hatten wir doch alles schon einmal!

Heute nehmen weite Industriegruppen, das Handwerk und nicht zuletzt die einschlägigen Klimainstitute und technischen Hochschulen, die vom Wind-, Sonnenenergie- und Klimawandelwahn auf Kosten des schutzlosen Verbrauchers profitieren, ungerührt Profite und Karrieren mit, in der Regel wohl wissend, was für einen volkswirtschaftlichen Irrsinn sie da zusammenrühren. Schließlich werden einschlägige staatliche Subventionen garantiert.

Was steckt also dahinter? Nur mangelndes Geschichtsbewusstsein, das wieder einmal eine aufkeimende Diktatur unterschätzt? Reine Profitgier, der von Subventionen gepäppelten Profiteure? Diese Frage kann wohl nur ein der „deutschen Seele“ bestens kundiger Psychologe beantworten. Eines scheint aber festzustehen. In der Rangfolge von Nationen mit aufrechtem Rückgrat einer maßgebenden Mehrheit seiner Bürger nehmen wir, wie immer, einen der letzten Plätze ein.

Uns bei EIKE fällt auf, dass insbesondere unsere Mitbürger aus der ehemaligen DDR über den derzeitigen grünen Wahn mit der Frage „Wozu sind wir aus einer roten Diktatur entkommen, um nun in eine sich abzeichnende neue grüne Diktatur hineinzugeraten?“ schlaflose Nächte erleben. Dass unsere Bedenken nicht unbegründet sind, zeigt der jüngst in der FAZ vom 30.Sept.2011 erschienene Artikel des bekannten Wissenschaftlers Carl Christian von Weizsäcker
„Die große Transformation, ein Luftballon“Hier werden deutliche Worte gesprochen.

Wir appellieren daher an dieser Stelle an alle Demokraten, sich ideologischen Rattenfängern entgegenzustellen, die eine „große gesellschaftliche Transformationen zur Rettung der Welt vor dem Wärmetod oder vor was einer Chimäre auch immer“ propagieren – bevor es wieder einmal zu spät ist. Und wir appellieren an alle Abgeordneten, sich dem vorbeschriebenen „Konsens“ nicht zu unterwerfen und damit ihre Verantwortung als echte Volksvertreter und nicht als Parteilinienabnicker wahrzunehmen.

Wir bitten ferner den Artikel von Dr. Buer so weit als möglich an alle Freunde und Bekannten des Naturschutzes mit der Bitte um erneute Weitergabe weiterzuleiten.

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke

Quelle: Europäisches Institut für Klima und Energie

Nachtrag: Pelikan von Windrad zerteilt

Verfasst von: windlrm | 2. September 2011

Wertverluste von Immobilien

Ein Thema, das bislang ebenfalls als unwesentlich abgetan wird, ist der Wertverlust von Immobilien, in der Nähe von Windturbinen.
Das folgende Beispiel belegt, dass lediglich bei Planung von Windrturbinen in Gebäudenähe 35% Wertverlust realistisch sind.
Das Problem der Turbulenzen am Immobilienmarkt hat sogar schon die Medien erreicht.

In Großbritannien gibt es bereits Gesetzesvorlagen zum Mindestabstand zwischen Bebauung und Windturbinen. Eine Erklärung zu deren Notwendigkeit liefert Dr. Nina Pierpont.

BI „Unser Wald e.V.“

Die Meinung, dass periodische Schwingungen keinerlei Auswirkungen haben, und diese lediglich auf Einbildung beruhen, lässt sich an folgendem Beispiel recht eindeutig widerlegen.

Tacoma Bridge

Nachtrag; kraemer-dieter.de

Verfasst von: windlrm | 29. Juni 2011

Der direkte Weg in die Ökodiktatur?

„Nichts weniger als einen ´Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation´ haben jetzt neun deutsche Professoren vorgelegt. Sie bilden den `Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen` (WBGU) und wollen den `fossilnuklearen Stoffwechsel der Industriegesellschaft` beenden und eine `klimaverträgliche Weltgesellschaft` schaffen. Ihre Strategien, so attestieren sie sich selbst, ´unterscheiden sich somit von der kontinuierlichen Politik des kurzfristigen Krisenmanagements und der stets aufschiebenden Kompromissfindung´“.

Der Historiker und Totalitarismusforscher Prof. Wolfgang Wippermann von der Freien Universität Berlin erklärt, warum er die Pläne und Gedanken der Forscher für gefährlich und undemokratisch hält:

„Die sprechen sogar von der `internationalen Allianz von Pionieren des Wandels´. Und das erinnert mich an die faschistische oder kommunistische Internationale. Ob sie da hinwollen, weiß ich nicht. Aber die Sprache ist schon mal schrecklich und das macht mir Angst. Wer so spricht, der handelt auch so. Das ist eine negative Utopie. Und wenn Utopisten am Werk sind, wird es immer gefährlich.

Wir haben es mit wissenschaftlichen Fanatikern zu tun, die ihre Vorstellungen durchsetzen wollen. Ich wundere mich, dass wir da zum ersten Mal drüber reden und wie wenig das in der Öffentlichkeit bisher beachtet wurde.

Die Bundesregierung hätte sich schon lange davon distanzieren sollen. Das geht wirklich nicht. Und Vorschläge von Wissenschaftlern sollten sich schon mit der politischen Wertordnung decken, die wir haben. Kurz: Man kann nicht einfach sagen, dass man eine andere Demokratie, einen anderen Staat und eine andere Weltordnung wolle. Das geht einfach nicht.

Ich befürchte, dass das keine Gedankenlosigkeit ist. Denn sie führen ja weiter aus, wie sie die Welt verbessern wollen. Über ihre Diagnose kann ich nichts sagen. Nur was die Autoren hier vorschlagen, das ist eine Klimadiktatur, der Klimastaat. Und zwar in einem etwas größeren Rahmen. Sie wollen zum Beispiel Nationalstaaten abschaffen. Diese könnten nicht ´alleinige Grundlage des Vertragsverhältnisses sein´, heißt es. Es geht also um einen Superstaat, eine Staatengemeinschaft mit kollektiver Verantwortung und übergreifenden Organisationen.

Auch eine Wissenschaft kann zur Religion oder zur Ideologie werden. Wenn sie dann auch noch eine transnationale Demokratie fordern – was immer das ist – wird es eine Diktatur.

Gleichzeitig wird ´gesellschaftliche Erneuerung durch Einsicht´ gefordert. Und was, wenn jemand nicht einsichtig ist? Gewalt? Die Autoren fordern diese Einsicht ja ein. Das ist nicht Demokratie, wie wir sie haben und was wir unter Demokratie verstehen. Das ist etwas anderes. Und was die Autoren zur Behebung der Missstände fordern, ist mit den Möglichkeiten und Mitteln der modernen Demokratie auch nicht vereinbar. Aus der Geschichte kennt man genug Leute, die die Welt verbessern wollten, nachdem sie deren Untergang prophezeiten und undemokratische Systeme zum Zwang in ihre Einsichten schufen.

Noch eine Bemerkung am Rande: Warum müssen schon wieder wir Deutsche nicht nur den Untergang vorhersagen, sondern wieder die Welt retten? Muss immer am deutschen Wesen die Welt genesen? Das muss doch nicht sein. Was glauben die Autoren eigentlich, wie ihre Überheblichkeit, nach der die Deutschen voran reiten sollen, um den Rest zum Folgen zu bewegen, auf andere Staaten wirkt“

Focus online

Die Antwort wurde bereits vor langer Zeit gegeben.

„Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das Deutsche.
Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie.
Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde.“

Napoleon Bonaparte

Nachtrag: büso: „Schellnhuber auf der Couch“

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